Die aus Salamanca stammende Elvira Rivas dreht in Salamanca den Kurzfilm «Marisa»
Die Hauptrolle wird von der aus Salamanca stammenden Maribel Iglesias gespielt und die Produktion übernimmt Lunática Producciones
Die Hauptstadt Tormes wird diese Geschichte einrahmen, die aus Drama und Komödie heraus die Unsichtbarkeit von Pflegeleistungen im Rentensystem und die zu Strategie gewordene Verzweiflung aufzeigen will
Der Kurzfilm wurde von der Salamanca Film Commission unterstützt, die sich um die Bearbeitung der entsprechenden Drehgenehmigungen gekümmert hat
Salamanca ist von heute bis zum 30. März Schauplatz des Kurzfilms 'Marisa' unter der Regie von Elvira Rivas Moriñigo. Die Hauptrolle wird von der aus Salamanca stammenden Maribel Iglesias gespielt und die Produktion übernimmt Lunática Producciones. Die Hauptstadt Tormes wird diese Geschichte einrahmen, die aus Drama und Komödie heraus die Unsichtbarkeit von Pflegeleistungen im Rentensystem und die zu Strategie gewordene Verzweiflung aufzeigen will.
'Marisa' ist ein fiktionaler Kurzfilm, der zwischen sozialem Drama und schwarzem Humor oszilliert. Das Werk präsentiert eine 60-jährige Frau nach einem Leben voller Arbeitsunsicherheit und erdrückender familiärer Belastungen. Durch eine bissige Off-Stimme und eine Ästhetik, die die monotone Routine mit der "Epik" ihres Plans kontrastiert, untersucht das Werk, wie das System Einzelpersonen dazu drängt, persönliche Opfer als einzigen finanziellen Ausweg für ihre Angehörigen zu betrachten.
Formal setzt das Werk auf einen ironischen und trockenen Ton, mit einem deutlichen visuellen Kontrast zwischen dem offenen Licht der Stadt und der Dunkelheit eines Hauses in der Krise, wodurch die Spannung zwischen dem Alltäglichen und dem Tragischen verstärkt wird.
Mit diesem Kurzfilm setzt Lunática Producciones ihre Schaffenslinie fort, die sich auf zeitgenössische Erzählungen mit sozialer Relevanz konzentriert und szenische sowie audiovisuelle Sprache kombiniert.
Die Regisseurin verfügt über einen umfangreichen Lebenslauf, sowohl im Bereich der audiovisuellen Produktion mit Kurzfilmen wie La Contable (2023) und El Huésped (2022), als auch in der Theaterproduktion mit Werken wie Vida Odorola, El Perro del Hortelano, Viaje en Nube, Mosca y Pulga, Ío, Raquel 2.0, Luna Creciente, El Músico, La Charra y La Chulapa und CelesTinder.
Der Kurzfilm wurde von der Salamanca Film Commission unterstützt, die sich um die Bearbeitung der entsprechenden Drehgenehmigungen gekümmert hat.
Die Hauptstadt Tormes wird diese Geschichte einrahmen, die aus Drama und Komödie heraus die Unsichtbarkeit von Pflegeleistungen im Rentensystem und die zu Strategie gewordene Verzweiflung aufzeigen will
Der Kurzfilm wurde von der Salamanca Film Commission unterstützt, die sich um die Bearbeitung der entsprechenden Drehgenehmigungen gekümmert hat
Salamanca ist von heute bis zum 30. März Schauplatz des Kurzfilms 'Marisa' unter der Regie von Elvira Rivas Moriñigo. Die Hauptrolle wird von der aus Salamanca stammenden Maribel Iglesias gespielt und die Produktion übernimmt Lunática Producciones. Die Hauptstadt Tormes wird diese Geschichte einrahmen, die aus Drama und Komödie heraus die Unsichtbarkeit von Pflegeleistungen im Rentensystem und die zu Strategie gewordene Verzweiflung aufzeigen will.
'Marisa' ist ein fiktionaler Kurzfilm, der zwischen sozialem Drama und schwarzem Humor oszilliert. Das Werk präsentiert eine 60-jährige Frau nach einem Leben voller Arbeitsunsicherheit und erdrückender familiärer Belastungen. Durch eine bissige Off-Stimme und eine Ästhetik, die die monotone Routine mit der "Epik" ihres Plans kontrastiert, untersucht das Werk, wie das System Einzelpersonen dazu drängt, persönliche Opfer als einzigen finanziellen Ausweg für ihre Angehörigen zu betrachten.
Formal setzt das Werk auf einen ironischen und trockenen Ton, mit einem deutlichen visuellen Kontrast zwischen dem offenen Licht der Stadt und der Dunkelheit eines Hauses in der Krise, wodurch die Spannung zwischen dem Alltäglichen und dem Tragischen verstärkt wird.
Mit diesem Kurzfilm setzt Lunática Producciones ihre Schaffenslinie fort, die sich auf zeitgenössische Erzählungen mit sozialer Relevanz konzentriert und szenische sowie audiovisuelle Sprache kombiniert.
Die Regisseurin verfügt über einen umfangreichen Lebenslauf, sowohl im Bereich der audiovisuellen Produktion mit Kurzfilmen wie La Contable (2023) und El Huésped (2022), als auch in der Theaterproduktion mit Werken wie Vida Odorola, El Perro del Hortelano, Viaje en Nube, Mosca y Pulga, Ío, Raquel 2.0, Luna Creciente, El Músico, La Charra y La Chulapa und CelesTinder.
Der Kurzfilm wurde von der Salamanca Film Commission unterstützt, die sich um die Bearbeitung der entsprechenden Drehgenehmigungen gekümmert hat.