Salamanca
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AUSSICHTSPUNKT MONTERREY

1 Stunde

Der Aussichtspunkt Monterrey ist Teil der Aussichtsturmroute von Salamanca. Er befindet sich im Ostturm des Palacio de Monterrey und sein Zugang ist in den Rundgang durch dieses symbolträchtige Gebäude integriert. Seit fast fünfhundert Jahren bietet dieser Wachturm einen privilegierten Blick auf das Herz der Stadt. Er wurde als Symbol der Macht und des Adels der Familie Fonseca, Grafen von Monterrey, konzipiert, deren Wappen an den Ecken der Türme prangen.

Vor dem Besucher entfaltet sich ein spektakuläres Panorama: der Torreón de las Úrsulas, die Kirche La Purísima, der Glockenturm von San Benito und das ehemalige Königliche Kolleg der Gesellschaft Jesu, heute Sitz der Päpstlichen Universität und der Kirche La Clerecía. Von diesem Punkt aus können auch die Dachzierden und Schornsteine, die den Palast krönen, detailliert bewundert werden.

In diesem Bereich konzentrieren sich einige der emblematischsten Monumente der Stadt, die voll und ganz rechtfertigen, dass Salamanca zur Stadt des Weltkulturerbes erklärt wurde.

Viele der umliegenden Gebäude wurden von der Familie Fonseca gefördert. Darunter ist das Ursulinenkloster hervorzuheben, das vom Großvater des III. Grafen von Monterrey, Alonso de Acevedo y Fonseca, Erzbischof von Santiago und Patriarch von Alexandria, erbaut wurde. Jahrhundertelang war dieses Kloster die Grabstätte der Grafen von Monterrey, bis im 17. Jahrhundert der VI. Graf den Bau des Augustinerinnenklosters und der Kirche La Purísima förderte. Auch die Kirche San Benito und das Colegio Mayor Fonseca gehören zum monumentalen Erbe der Fonseca in Salamanca. Ganz in der Nähe befinden sich weitere interessante Gebäude, wie die Kapuzinerkirche, das Haus des Todes (Casa de las Muertes) und das ehemalige königliche Kolleg der Gesellschaft Jesu, das heute die Päpstliche Universität Salamanca und die Kirche La Clerecía beherbergt.

Der östliche Turm wurde in die Aussichtsrouten von Salamanca aufgenommen und bietet einen beeindruckenden Blick auf das monumentale Erbe der Umgebung. Wie bei den anderen Aussichtspunkten dieser Route gibt es eine Halterung für Selbstporträts. Über ein einfaches QR-Code-System können Besucher ihre Fotos schnell aufnehmen und in sozialen Netzwerken teilen, wodurch sie zu den besten Botschaftern der Stadt werden.

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